WAS IST ASLANDO?
Aslando bedeutet wörtlich „Der Weg des Löwen“ (Do = Weg) und repräsentiert das stärkste Landtier. Es ist nicht nur eine türkische Kampfkunst, die Fingerfertigkeit erfordert, sondern eine umfassende Kunst, die alles Notwendige lehrt, einschließlich Techniken, die sich von anderen Kampfkünsten unterscheiden. Aslando wird insbesondere Sicherheitskräften und Spezialeinheiten beigebracht.
Im Aslando werden zu 50 % Tritte und zu 50 % Schläge eingesetzt. Durch logisches Denken und die Eliminierung unnötiger Elemente hat sich Aslando auf natürliche Weise zu einer realistischen, schnellen, praktischen und effektiven Kampfkunst entwickelt. Als System besteht Aslando aus Prinzipien, nicht aus monotonen Bewegungen. Ein Aslando-Schüler lernt, keine unnötige Kraft anzuwenden, sich nicht der Stärke des Gegners entgegenzustellen, die auf ihn wirkende Kraft zu seinem Vorteil zu nutzen, nicht nur gegen eine Person, sondern gegen mehrere gleichzeitig zu kämpfen und fließend und entspannt zu agieren.
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Mikail Ali Çetiner
Aslando’nun Kurucusu
WER IST DER GRÜNDER VON ASLANDO?
Mikail Ali Çetiner wurde 1979 in Österreich geboren. Er ist das dritte Kind einer Familie turkmenischer Herkunft. Sein Großvater ließ sich vor etwa 180 Jahren im Dorf Tepe (früher bekannt als Dorf Türkmen) im Bezirk Kaman der Provinz Kırşehir nieder. Nach seiner Grund- und Sekundarschulbildung in Baden, Österreich, schloss er sein Ingenieurstudium ab.
1983 unternahm er, ermutigt von seiner Familie, seine ersten Schritte in der Welt des Sports und begann mit dem Training der koreanischen Kampfkünste Taekwondo/Hapkido. Schon im Alter von vier Jahren ließen seine Aktivität, Dynamik, Schnelligkeit und Entschlossenheit sein Potenzial für eine erfolgreiche Sportlerkarriere erahnen. Um die Talente ihres Sohnes weiter zu fördern und zu stärken, meldeten ihn seine Eltern 1985 in einer japanischen Kampfkunstschule für Karate/Aikido in derselben Region an.
























